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Kleine Sexgeschichte
Sie lief Franz in einem
Cafe über dem Weg, wo er saß und darüber nachsann, dass man
gerade wieder eine Bewerbung von ihm abgelehnt hatte.
Sie hatten beide den Blues und so nahm er Susanne mit zu sich
nach Hause, wo sie Kaffee tranken. Es gab noch ein wenig Kuchen
vom Wochenende. Und ein Menge Selbstmitleid. Selbstmitleid von
Susanne. Selbstmitleid von Franz. Nicht, dass sie es teilten,
sie summierten es. Susanne weinte. Sie hatte Mann und Haus und
Familie verloren. Und viel Geld. Auch die Augen von Franz waren
feucht.
Darum nahmen sie es nur verschwommen war, als sich Franz von
seinem Sessel auf die Bank in der Küche neben Susanne setzte.
Und ihrer beider Trauer überdeckte das Gefühl, als sich Susanne
zu Franz drehte, ihre Brüste an ihn drückte und ihren Kopf auf
seine Schulter sinken ließ. Sie weinte und der rechte Träger
seines T-Shirts war schon nass. Er spürte ihre Haare auf seinen
Schultern. Er spürte ihre linke Brust auf seiner und er
erinnerte sich an ihre großen, violetten Brustwarzen mit dem
runden, dunklen Hof darum, die er einmal beim Baden gesehen
hatte. Sie hatte ihren Bikinioberteil bei einem Sprung ins
Wasser verloren und ohne es zu merken tauchte sie aus der
Wasseroberfläche aus wie eine Nixe.
Aber das drang nur schemenhaft an sein Bewusstsein. Trauer trübt
den Blick, Selbstmitleid macht blind.
Susanne saß unbequem und auch ihre Gefühle waren verschleiert.
Sie registrierte es kaum, dass ihre Brustwarze hart und fest
wurde. Ihr Rücken begann zu schmerzen und so drehte sie Ihr
Becken weiter zu Franz und legte ihr rechtes Bein über seine
Schenkel. Ihr Becken stütze sich noch auf der Bank ab, und halb
war es an den Schenkel von Franz gelehnt. So saßen sie sehr
lange und registrierten ihrer beider Gegenwart nicht. Sie waren
in ihrem Schmerz gefangen und ein wenig in den Erinnerungen an
die Schulzeit.
Franz hatte Susanne in Mathematik abschreiben lassen und sie ihm
den einen oder anderen Aufsatz verfasst.
Aber der Körper kennt Mechanismen jenseits der Trauer, und die
brauchen kein Bewusstsein. Susannes Jean war dünn und elastisch
und der Oberschenkel von Franz registrierte, wie ihre Muschi zu
schwellen begann. Sie atmete auf ihm, nur zwei dünne Stücke
Stoff dazwischen. Und die Warze ihrer linken Brust ging auf
seinem Shirt nach oben und nach unten wie ein sensibel
eingestellter Seismograph. Sein nasses Shirt klebte auf seiner
Schulter und seinen Kopf hatte sie nach hinten gedrückt.
Er legte seinen rechten Arm um sie und sein linker hob ihren
Kopf an. Er senkte den seinen, sodass sich ihre Lippen fanden.
Kaum berührten sie sich, saugten sie sich aneinander fest wie
die Saugnäpfe eines Tintenfisches. Dabei blieben die Lippen fest
geschlossen.
Franz war erschöpft und ebenso Susanne. Darum bewegten sie sich
nicht. Bis Franz sein linker Arm schwer wurde. Er brauchte den
Kopf von Susanne nicht mehr zu halten. Sie hatte sich
festgesaugt.
Franz ließ den Arm sinken und sein Handrücken rastete auf ihrer
linken Brust. Die Jugendstiltapete in der Küche, die bunten
Polster der Bank, die einfache Nüchternheit der Möbel, ihre
Unbewegtheit. Sie waren ein Bild von Schiele. Ein eng
umschlungenes Paar, die Kleidung verrutscht, zerknittert, nass,
so nah, und doch so unendlich voneinander entfernt. Sie hatten
keinen gemeinsamen Schmerz, nur einen gleichzeitigen.
Franz spürte, wie sich die Brust von Susanne unter seiner Hand
hob und senkte. Er drehte die Hand um, nahm ihrer Brust in seine
Handfläche. Geistesabwesend kreiste sein Daumen um ihre Warze
und langsam kam ein wenig Bewegung in das Bild. Im Atemrhythmus
drängte sich Susannes Oberkörper an ihn und ihre Vulva rieb an
seinem Schenkel. Ihre rechte Hand warf ihr Haar in den Nacken
und wischte die letzten Tränen von den Wangen. Ihre linke Hand
krallte sich in die krausen, schwarzen Haare von Franz. Nein,
nicht in übereinstimung, aber gleichzeitig öffneten sie ihre
Augen und sahen sich an. Franz hatte graublaue Augen und eine
Iris mit einem Glanz von Mitternachtsblau, Susannes Augen waren
tiefgrün und ihre Iris braunschwarz. Die Spannung eines Lächelns
war auf ihrer beider Lippen zu spüren, Spannung lief durch ihren
ganzen Körper.
Es war Zeit, dass sie die Lippen ein wenig öffneten und Susannes
Zunge spielte an seinen Lippen. Fand ihren Weg zu seinen Zähnen
und suchte seinen Gaumen, als er sie öffnete.
Bis jetzt hatte sich Franz mit dem rechten Arm auf die Bank
gestützt, aber sie waren nun so ineinander verwoben, dass er
diese Stütze nicht mehr brauchte. Er griff damit nach ihrem
Arsch, der fest war und weit offen, über seinem Schenkel
gespreizt. Er fühlte ihre festen Muskel, über dem Bund ihrer
Hüfthose fühlte er den Anfang ihrer Pofalte und dann noch ein
kleines Stück dieser Spalte durch den Stoff ihrer Jeans. Nur ihr
Rosette konnte er nicht ertasten, weil der Stoff zu sehr
spannte. Erst über ihrer Vagina hatte der Stoff wieder direkten
Kontakt mit ihrer Haut und Franz spürte das Pulsieren ihrer
äußeren Schamlippen. Aber fühlte nicht die inneren Schamlippen
und auch der Eingang zu ihrer Grotte war nicht zu ertasten. Sie
musste zumindest fast ganz rasiert sein, denn außer dem dünnen
Stoff der Jeans und einem schmalen Stringtanga fühlte Franz
nichts zwischen seiner Hand und ihrem Geschlecht.
Susanne ließ mit ihrer linken Hand seinen Kopf los und legte ihm
die Handfläche auf seinen Schoß und sie spürte seinen Schwanz.
Nein, er pulsierte noch lange nicht, aber er drückte fest gegen
seine Jean und schmiegte sich in Susannes Hand. Ihre Zungen
spielten inzwischen das Spiel, das für Penis und Vagina gedacht
ist, und Susanne saugte Franz ein, als wollte sie ihn schlucken.
Und die Zunge von Franz stieß zu und kreiste in ihrem Mund. Sie
hatte schöne, glatte Haut im Gesicht und seine frisch rasierten
Wangen waren wie ein fester Samt auf den ihren. Sie begannen
sich zu röten. Susanne öffnete und schloss die Finger über dem
Schwanz, den sie durch den Stoff spürte.
Als sie Franz, ohne ihr Brust auszulassen, ein wenig von sich
drückte, sich ihre Zungen und Lippen lösten und sich sein
Schenkel spannte, da war ihr klar, dass er im Begriff war,
aufzustehen. Nicht sie zurückzustoßen.
Er stand wortlos auf und ging zur Küchentür. Susanne blickte ihm
fragend nach. Sie hatte erwartet, dass er beim Kühlschrank
stoppte. Aber er stoppte nicht, sondern griff nach der
Türschnalle. Und dann drehte er sich um. Aus seinen immer noch
verschwommenen Augen sah er Susanne an, von oben sah er sie an,
aber seine Pupillen wanderten weiter nach oben, zur Decke, und
selbst Susannes verweinter Blick verstand die Aufforderung,
aufzustehen und ihm zu folgen.
Sie folgte ihm. Durch die Küche, sah Franz den Gang überqueren
zur Stiege, während sie die Küchentür schloss. Er ging ein paar
Stufen nach oben und sie sah, wie er sich nach ihr umdrehte. Und
sie folgte ihm weiter, war wenige Stufen hinter ihm, als er auf
dem Treppenabsatz innehielt. Nur lange genug, dass er ihre
folgenden Schritte hörte, und ohne sich weiter zu vergewissern,
machte er zwei Schritte über die Diele und öffnete die Tür,
stellte sich unter die Tür, hielt sie mit einem gestreckten Arm
auf für Susanne, die bei hm vorbei das Schlafzimmer betrat.
Das Bett war noch ungemacht, Kleidung von Franz und seiner Frau
lagen herum, die Polster und das Leintuch waren erkennbar
benützt und nur eine gnädige Decke verdeckte einen großen Fleck
auf dem Leintuch. Ja, heute war der Tag zum Wechseln der
Bettwäsche, aber die Zeit dafür war erst abends, wenn seine Frau
nach Hause kam und sie sich dabei halfen.
Aber sie waren beide zu sehr gefangen in ihren Gedanken, dass
sie das berührte. Susanne bemerkte es nicht und Franz war es
nicht peinlich. Es war gar nichts peinlich.
Susanne ging zum Fenster, sah hinaus, hörte Franz die Tür
schließen. Und da ließ sie das Rollo herunter, drehte sich um
und lehnte sich ans Fensterbrett. Sie sah auf Franz, der sein
nasses Shirt auszog und auf den Boden warf. Und dann stand er
dort wie erstarrt und wartete.
Susanne griff mit beiden Händen ihr Shirt und zog es sich mit
überkreuzten Armen über dem Kopf. Ihre Brüste strafften sich und
standen steil von ihr ab, da waren wieder die violetten
Brustwarzen. Und für einen Moment verdeckte ihr das Shirt die
Sicht und Franz genoss den Anblick der großen Höfe um ihre
Warzen. Dann zog sie das Shirt ganz nach oben, von ihrem Gesicht
und warf es zu Boden, ließ die Arme sinken und stützte sich auf
der Fensterbank auf. Ihre Brüste hoben sich erneut und ihre
Warzen wurden fester und ein wenig roter.
Es war absolut still in diesem Zimmer und in diesem Moment
erstarb auch jede Bewegung der beiden. Auch die Blicke waren
starr und unverwandt. Seiner auf ihren Brüsten und ihrer auf
seinem Bauch, auf den sich klar und deutlich seine Muskeln
abzeichneten.
Diese Stille und Reglosigkeit dauerte lange, bis Susanne die
Anspannung ihrer Beinmuskeln nicht mehr ertrug. Sie knickte ein
wenig in den Knien ein, spreizte die Beine auseinander und ließ
ihr Becken mit dem ganzen Gewicht ihres Oberkörpers auf das
Fensterbrett fallen. Ihre Jean spreizte sich über ihrem Schritt
und unter dem dünnen Stoff zeichnete sich ihr Venushügel ab und
wie er sich zwischen den Beinen spaltete.
Sie senkte ihren Blick auf den Schritt von Franz und nahm die
leichte Bewegung wahr, die dort begann. Seine Jeans waren weit,
aber nun begann sich ihr Reißverschluss zu spannen.
Franz ging zu Susanne und er kniete sich vor sie. Er bemerkte,
als er den Gürtel und Knopf ihrer Jeans öffnete, dass es
Männerhosen waren. Seine Gedanken erratend, sagte sie: "Von
meinem Sohn, ein Andenken, er ist jetzt bei seinem Vater. Ich
habe, seit er acht war, nicht mehr gesehen, was er in diesen
Hosen verbarg, und seit zwei Jahren auch nicht mehr, was mein
Mann darin zu verbergen pflegte. Unsere Familie war ziemlich
prüde, und das schien auch lange gut zu gehen."
Franz öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans und gewahrte einen
rosa Stringtanga mit nahezu durchsichten Spitzen vorne. Wie ein
Tuch über einen Hügel gespannt. Und dort, wo ihre Klitoris war,
war der Stoff gerade noch breit genug, sie zu verbergen, aber
dann war es nur mehr ein Band, dass ihre Schamlippen teilte. Sie
hatte geschwollene, große, dunkelrosa äußere Schamlippen und in
einem leuchtenden Dunkelrot standen dazwischen die kleinen
Schamlippen ab. Ihre Vagina war ein wenig offen, ein dunkelroter
Höhleneingang war von dem Sicherungsseil des Tangas überspannt.
Bevor dieses Seil unter ihrem Arsch verschwand, der von der
Fensterbank platt gedrückt wurde.
Sie hatte die Beine zu weit gespreizt, als dass Franz den
Stringtanga und die Hose nach unten ziehen konnte. Er faltete
nur den Bund ihrer Hose soweit nach unten, dass er auf der
Fensterbank auflag und auf ihren Schenkeln ein wenig unter ihrer
Muschi und mit einer Hand zog der den Tanga zur Seite, den Stoff
vorne und den String, der nach hinten lief. Sie war frisch
rasiert und die Haut vom Rasieren noch ein wenig gerötet. Sie
musste einen riesigen Busch haben, wenn sie sich nicht rasierte.
Ihre Clitoris stand nach vorne, fest und geschwollen, braun, ein
Hauch von Rot. Der String ihres Tangas drückte ihre Schamlippen
zur einen Seite und sie lagen fest aneinander. Die inneren
Schamlippen ragten noch immer hervor, aber ihr Loch war nun fest
verschlossen.
Franz nahm ihre Klitoris zwischen seine Lippen und begann daran
zu saugen. Susanne wippte mit dem Becken auf der Fensterbank.
Aber sie konnte ihm ihre Fut nicht weiter entgegen strecken,
ohne zu fallen. Franz streichelte ihre Schenkel, er begann am
Knie und seine Hand arbeitete sich nach oben, während er weiter
saugte. Seine andere Hand ging nach oben und Susanne nahm sie
und führte sie zu ihrem Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge
zwischen seinen Fingern und dann nahm sie sein Daumen in den
Mund und saugte ihn bis an ihren Rachen ein.
Nun war die andere Hand von Franz an ihren Schamlippen und er
berührte sie nur sanft. Sie waren so drall, als könnten sie
platzen. Er teile sie und sie war nass wie ein Gully nach einem
Platzregen. Franz fuhr zwischen ihren Schamlippen auf und ab und
sie begannen sich zu teilen. Und da war es wieder: ihr Loch,
dunkel, jetzt nass schimmernd. Und es saugte seinen Zeigefinger
in sich hinein und er spürte ihre Vaginalmuskeln, die sich um
seinen Finger klammerten wie eine Hand. In diesem Moment ließ
Susanne den Daumen von Franz aus ihre Mund legte seine Hand auf
ihre rechte Brust. Franz begann die Brust zu kneten, heftig,
fest, wie Hefeteig. Er spürte seinen harten Schwanz, dem der
Reißverschluss seiner Hose zu knapp wurde.
Susanne begann zu stöhnen, rutsche mit ihrem Becken weiter nach
unten. Aber Franz hatte sich an ihrer Klitoris festgesaugt und
sein Zeigefinger war fest im Griff ihrer Vagina. Nur die andere
Hand drückte ihre Brust weiter nach oben und ihr Nippel war nun
vor Susannes Mund. Susanne saugte an ihrer Warze und abwechselnd
an den Fingern von Franz, die mit ihrer Brust spielten.
Und da war nun auch ihr Poloch frei vom Kontakt mit der
Fensterbank und Franz konnte mit dem kleinen Finger ihre Rosette
fühlen. Sie war eng, sternförmige Falten umgaben sie. Franz
drückte mit dem kleinen Finger dagegen und Susanne begann zu
seufzen. Ihre Vagina ließ seinen Zeigefinger frei. Franz nützte
diese Freiheit, um seinen Zeigefinder heraus zu ziehen, ihn
zwischen ihren Schamlippen zu reiben und anzufeuchten. Und
saugte noch immer an ihrer Klitoris und spielte mit seiner Zunge
mit diesem geschwollenen Kopf, kaum kleiner nun als der Penis
eines 8-jährigen Buben.
Und dann brachte Franz seinen Zeigefinger nach hinten, machte
ihren Damm nass, und wieder zwischen ihre Schamlippen, um neue
Feuchtigkeit einzusammeln. Und weiter über ihren Damm hinaus bis
zu ihrem Hintereingang. Und wieder zurück und wieder nach
hinten, bis auch ihr Arschloch feucht genug war, dass er ohne
Zögern und ohne Anhalten seinen Zeigefinger bis zum Anschlag in
ihren Arsch steckte. Susanne machte einen kleinen Schrei und ihr
Becken rutsche weiter vom Fensterbrett. Dabei öffneten sich ihre
Schamlippen ganz weit und ihre Fut war nass, dunkel und offen
wie eine Höhle. Franz steckte seinen Daumen hinein und massiert
sie. Sein Dauen und sein Zeigefinger pressten sich zusammen und
dann kreiste sein Daumen frei in ihr und sein Zeigefinger begann
ein wenig zu pumpen. Der Spann seiner Hand drückte gegen ihren
Damm und dann kam Susanne. Schnell, leise, und ohne Vorwarnung
und wie zuerst ihre Tränen sein Shirt nass gemacht hatten, rann
nun ihre Flüssigkeit über seine Hand.
Er nahm den Zeigefinger aus ihrem Arsch und den Daumen aus ihrer
Fut und streckte ihr seine Hand nach oben. Susanne leckte seine
Hand begierig trocken und sauber. Und dann leckte sie wieder an
ihrer Brust und an der anderen Hand von Franz, die immer noch
damit spielte.
Aber jetzt ließ sie Franz los, er stand auf, richtete sich vor
Susanne auf und griff nach unten, öffnete seinen Gürtel. Er zog
seine Jean und seine Unterhose mit einem einzigen Griff nach
unten und stieg heraus. Sein Schwanz stand waagrecht von ihm ab,
fest, rot, geschwollen, nass von den ersten Tropfen seiner
Vorfreude. Susanne griff nach seinem Schwanz und massierte ihn,
aber er nahm ihre Hand von seinem Schwanz und zog sie vom
Fensterbrett hoch auf ihre beiden Beine, streife nun auch ihre
Jean zu Boden und ihren Tanga, und während er sie zum Bett zog,
stieg sie aus ihre Hosen und legte sich auf das ungemachte Bett.
Sie hatte nur mehr Socken an, so wie er, und beide hatte sie
ihre Armbanduhren noch um. Aber jetzt war keine Zeit, sich darum
zu kümmern. Susanne lag auf dem Bauch auf dem Bett und hörte,
wie sich Franz hinter sie kniete.
Da zog sie ihre Beine an und streckt ihm ihren Arsch entgegen.
Sie spreizte die Knie weit und Ihr Arsch stand weit offen von
seinem Zeigefinger und ihre Fut stand weit offen von seinem
Damen. Und aus ihrer Vagina tropfte es immer noch, rann an ihren
Schenkeln hinunter, auf das Leintuch das heute abends gewechselt
werden musste.
Franz kniete sich hinter sie und steckte ihr seinen Schwanz in
die Fut. Er steckte ihn ganz einfach hinein und blieb
regungslos, bis Susanne mit einem Arm zwischen ihre Beine griff
und seine Eier fand und zu kneten begann. Ihre Brüste lagen auf
dem schmutzigen Leintuch und rieben daran und ihr Kopf war in
eines der Polster vergraben.
Und wie Susanne seine Eier knetete, das begann er zu pumpen und
er fickte sie schnell und heftig. Er blickte auf ihren Rücken,
sah die Haut sich über ihrer Wirbelsäule spannen, sah die
Bewegung ihrer einzelnen Wirbelkörper.
Aber Susanne hatte lange Gliedmaßen und jedes Mal, wenn er ganz
tief in ihr steckte, dann erreiche sie mit dem Zeigefinger sein
Arschloch. Und jedes Mal, wenn sie es berührte, dann stieß er
noch heftiger zu.
Sie nahm ihren Zeigefinger von seinem Arsch, ließ seine Hoden
los und machte ihren Zeigefinger mit ihrem Saft nass. Franz
stieß weiter zu und ihr Zeigefinger war wieder an seinem Arsch
und drang ein. Nun konnte sich Franz nicht mehr bewegen, er
steckte fest in seiner Schulfreundin, und sein Schanz war
geschwollen zum Zerplatzen. Aber das plötzliche Stoppen der
Bewegung verhinderte seinen Erguss. Und Susannes Zeigefinger
begann seinen Arsch zu ficken, sie hatte die ersten beiden
Glieder ihres Fingers in ihm, sein Loch war zum Zerreißen
angespannt.
Franz hielt es nicht mehr aus und er nahm ihren Finger aus
seinem Arsch, und er zog seinen Schwanz aus ihrer Fut. Er
spuckte sich auf zwei Finger seiner Hand und er strich den
Speichel auf ihre Rosette, dann setzte er seine Schwanz an und
drang in sie ein: wie zuerst mit dem Finger, schnell, ohne zu
zögern, bis zum Anschlag. Sein Schwanz war durchschnittlich
lang, wenn erigiert, aber war dicker als der Durchschnitt und es
nahm Susanne den Atem. Ihre Knie knickten ein und sie lag nun
flach auf dem Bett, auf dem Bauch. Und nun begann sie Franz wie
wild zu ficken, zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch, bis zur
Eichel zog er ihn heraus, und stieß ihn wieder hinein, bis seine
Hoden an ihre Schamlippen klatschten. Und heraus und hinein und
beide begannen zu keuchen. Susannes eine Hand massierte ihre
Klitoris und mit der anderen Hand knetete sie ihre Brust. Ihr
Mund war weit offen.
Es dauerte nun nicht mehr lange, 12, 15 Stöße, und Susanne
schrie ihren nächsten Orgasmus heraus und Franz pumpte ihr
seinen Saft weit ihren Darm, einmal, zweimal dreimal ergoss er
sich bewegungslos in sie. Dann zog er seinen Schwanz aus ihr
heraus und legte sich auf die Seite neben sie, betrachtete ihre
Fut und sah wie sein Sperma aus ihrem Arsch kam. Es rann über
ihren Damm und in ihre Fut. Und sein Schwanz hing halb schlaff
auf seinem Schenkel und tropfe ein paar letzten Tropfen auf das
Leintuch darunter.
In diesem Moment kam die Frau von Franz ins Zimmer. Unerwartet
und viel zu früh. Sie wurde ohne jede Reflexion wütend, weil der
Saft ihres Mannes aus einem falschen Arsch rann und die
Bettwäsche nicht frisch war.
"Du hast drei Tage Zeit, Deine Sachen zu packen und zu
verschwinden�, sagte sie. Nicht einmal besonders laut. Nur sehr
bestimmt.
Susanne gehörte nicht zu den Sachen von Franz, die packte sich
selbst und verschwand. Den Rest, zumindest das Nötigste davon,
packte Franz in den nächsten zwei Tagen in den Wohnwagen. Und
was noch übrig war, verschwand in Kisten und er brachte es in
die Garage seiner Eltern. Dann, nach zweieinhalb Tagen, am
späteren Abend, hängte er den Wohnwagen an seinen Wagen und fuhr
los, eine ganze Nacht lang. |